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Adventliche Meditation

Adventliche Meditation

Wege nach innen – Gott entgegen

 

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Leseprobe

Material

  •  Mittengestaltung: Adventskranz oder Kerzen und Lichter, dazu Zweige und/oder passende Tücher
  • Besinnliche Musik
  • Stichworte, jeweils auf eine Karte geschrieben:

      anhalten

      empfangen

      entdecken

      schenken

      Das jeweilige Stichwort, sobald es thematisiert wird, in die Mitte legen.

 

 

Hinweise

  • Anregung: Die „Ermutigungstipps für die letzten Tage des Advents“ (s.u.) kopieren, verdeckt und strahlenförmig angeordnet in die Mitte legen und die Teilnehmerinnen am Ende einladen, sich einen „Strahl“ zu ziehen und mit nach Hause zu nehmen.

 

  • Falls gewünscht und passend: Auf jeden der „Ermutigungstipps“ einen Namen der teilnehmenden Frauen schreiben und damit die Anregung verbinden, die Frau, deren Namen gezogen wurde, bis Weihnachten oder Silvester im Gebet zu begleiten.

 

  • Die vorliegende Adventliche Meditation (Preis: 1,00 €) greift die Thematik des Adventsbegleiters 2021 auf. Er enthält spirituelle Impulse für die einzelnen Wochen und Tage des Advents (Leporello, 12 x 12cm, 12 Seiten, Preis: 1,00 €).
    Beides ist (ab 22. Oktober) zu beziehen in unserem Shop.

 

 


 

Text der Meditation

 

 

Lied Gotteslob Nr. 218

 

S 1

Willkommen im Advent! Bei den ersten christlichen Gemeinden war es üblich, die Feiern und Gebete mit dem Ruf „Maranatha“ zu beginnen. Je nachdem, wie der Ruf betont wurde, war er eine Bitte: „Komm, Herr!“ oder brachte die Gewissheit zum Ausdruck: „Ja, der Herr kommt bald, der Herr ist nahe!“

 

Heute wollen wir einander als Runde und gemeinsam unserem Herrn begegnen. Unser Herz ist voller Sehnsucht nach Begegnung und tieferem Hinfinden zu unserem zu uns kommenden Gott. Es ist angefüllt mit der Sorge für unsere Lieben und mit der Freude an ihnen – und voller vorbereitender Gedanken und Gefühle auf das große Fest hin.

So freuen wir uns jetzt auf den Weg, den wir gemeinsam gehen: auf den Weg nach innen.

 

 

S 2

Anhalten

 

S 3

„Mache vier Minuten und dreißig Sekunden lang nichts“, lese ich auf einem Kalenderblatt. Da steht nur dieser eine Satz – keine weiteren Impulse, keine Erkenntnisse oder Lebensweisheiten. Zuerst bin ich ärgerlich und frage mich: Warum soll ich viereinhalb Minuten nichts tun? Wo mir die Arbeit eh schon über den Kopf wächst?! Dann spüre ich diesen Worten nochmals nach. „Mache vier Minuten und dreißig Sekunden lang nichts.“ Ich beschließe, mich darauf einzulassen und stelle fest: In mir breitet sich wohlige Wärme aus, Sehnsucht, mich hinzusetzen, alles aus der Hand zu legen, tief durchzuatmen, mich aus dem Momentanen auszuklinken. Anzuhalten.

 

Also setze ich mich in meinen Lieblingssessel, schließe die Augen (machen Sie gerne mit), lege die Hände in den Schoß und atme tief – atme Ruhe ein und meinen bisherigen Tag aus, Ruhe ein und meinen bisherigen Tag aus …

Ich freue mich, dass ich anhalten darf, alle drängenden und bedrängenden Gedanken ablegen darf, den Weg nach innen beschreiten darf. Nach innen, dorthin, wo Gott auf mich wartet.

 

Ich bahne mir einen Weg durch die Tür, auf der steht: „Meine Erwartungen an mich und vermeintliche Erwartungen der anderen an mich“. Ich öffne die Tür, gehe hindurch und schließe sie hinter mir. Ich halte an, genieße, dass ich alle Erwartungen hinter mir lassen kann und gehe weiter. Ich sehe die Tür „Meine Alltagsängste“. Ich öffne die Tür, ich gehe hindurch und schließe sie wieder. Ich halte an und genieße, dass ich meine Ängste für einen Moment einfach hinter mir lassen darf, Abstand zu ihnen bekomme durch die ins Schloss gefallene Tür. Ich gehe weiter und öffne die Tür mit der Aufschrift: „Komm zu mir. Ich will dir Ruhe und Erquickung schenken.“ Ich öffne die Tür, gehe hindurch und lande in den Armen dessen, der mich gewollt, geschaffen und von Ewigkeit her geliebt hat und liebt. Ich genieße die Ruhe bei ihm. Ich darf anhalten und verweilen.

 

Stille oder besinnliche Musik

 

S 1

Papst Franziskus sagt: „Die Zeit des Advents gibt uns den Horizont der Hoffnung zurück, eine Hoffnung die nicht enttäuscht, einfach weil der Herr nie enttäuscht! Das Vorbild für diese geistliche Haltung ist die Jungfrau Maria. Ein einfaches Mädchen vom Dorf, das in seinem Herzen die ganze Hoffnung Gottes trägt. Wir wollen uns von ihr führen lassen, die Mutter ist, die Mama ist und weiß, wie sie uns führen muss in dieser Zeit der Erwartung und der tätigen Wachsamkeit.“ (1.12.2013)

 

Austausch

Welches Wort hat bei mir einen Widerhall gefunden und warum?

 

S 3

Maria, Mama, Mutter, Freundin, du bist Frau wie wir. Du kennst unsere vielen Verpflichtungen, unsere Sorgen, unsere Tendenz, manchmal übers Ziel hinauszuschießen. Du hast in deinem Alltag sicher auch erlebt, wie dir manches über den Kopf wuchs. Du hast den Blick dann auf den gerichtet, von dem Ruhe, Gelassenheit, Geduld und Liebe ausgingen. Lehre uns, wie wir im vollen Alltag anhalten, uns einen Moment ausklinken und mit dir und deinem Sohn ins Gespräch kommen können. Hilf uns, den Weg nach innen zu finden, damit wir uns danach – neu gestärkt, mit anderem Blickwinkel und voller Liebe – unseren Aufgaben widmen können.

 

Vier Minuten und dreißig Sekunden nichts tun – eine Chance, sich für den Ruf des Engels an die Hirten auf den Feldern vor Bethlehem zu öffnen: „Siehe, ich verkünde euch große Freude!“ (LK 2,10)

 

Austausch

Worauf freue ich mich besonders?

 

S 1

Wir brauchen keinen Zucker-Stern, keinen Mercedes-Stern, keinen LED-Stern und keinen Neon-Stern. Wir sehnen uns nach dem Stern, der Jesus heißt. Weil er ein Ohr der Aufmerksamkeit für uns hat, ein Auge der Wertschätzung und ein Herz voller Liebe. Dieser Stern erleuchtet unseren Weg, er leuchtet uns heim. Dieser Stern signalisiert uns anzuhalten, um die Fülle des Lebens, die ER uns schenken will, nicht zu verpassen.

 

Stille oder besinnliche Musik

 

Liedruf: Mache dich auf und werde Licht …

 

S 2

Empfangen

 

S 1

Wann bin ich auf Empfang? Wenn ich nichts tue, leer von mir selber bin? Wenn alles auf die Minute vorbereitet und perfekt ist? Wenn ich am Boden liege und nicht mehr weiterweiß? Wenn die Schmerzen mich peinigen und ich zu Gott schreie? Wenn ich mit meinem Kind oder Enkelkind versunken male oder im Sandkasten sitze? Wenn ich an der roten Ampel stehe und warte, bis es weitergeht?

 

S 3

Auf Empfang sein, empfangen – warten mit geöffneten Händen. Nicht mit geballten Fäusten. Nicht mit dem Gefühl, das Leben im Griff zu haben, nicht verspannt, angespannt, trotzig. Nein, empfangen geht anders. Offen sein, bereit sein, lauschen. Mich von mir selbst weg Gott zuwenden. So entsteht Leere, wohltuende Leere. Eine Leere, in die ER hineinkommen kann. Denn nur, wenn ich leer bin, ist Raum für IHN. Und nur dann kann ich vernehmen, wie er mich fragt:

 

S 1

Wie geht es dir? Was brauchst du gerade? Was kann ich für dich tun? Was kannst du für dich selbst tun? Du kannst anderen ja nur das geben, was du zuvor empfangen hast. Willst du austeilen und schenken, ohne deine Quelle zu kennen und daraus zu schöpfen, wirst du bald leerlaufen, verlierst du die eigene Balance, verlierst du auf Dauer deine Mitte und Kraft.

Komm also und schöpfe aus mir. Verweile in meiner Gegenwart. Und überlege mit mir zusammen, was deine Freuden- und Kraftreserven wieder auffüllen kann.

 

Impuls

Welches Bedürfnis in mir – vielleicht nach Ruhe, nach tieferem Austausch, nach Gesehen-Werden, nach Dankbarkeit, nach mehr Zeit für mich … – ruft zurzeit nach Aufmerksamkeit? Wie kann ich es nähren?

 

S 3

Papst Franziskus sagt: Gottes „Kommen mitten unter uns stärkt uns, macht uns standhaft, schenkt uns Mut, lässt Wüste und Steppe blühen, das heißt, das Leben, wenn es verdorrt. So groß auch unsere Grenzen und unsere Verzagtheit sein mögen, es ist uns nicht gestattet, angesichts der Schwierigkeiten und unserer eigenen Schwächen erschlafft und wankend zu sein. Im Gegenteil, wir sind aufgefordert, die Hände wieder stark, die Knie fest zu machen, Mut zu haben und uns nicht zu fürchten, da unser Gott uns immer die Größe seiner Barmherzigkeit empfangen lässt. Er ist ein Gott, der uns so gernhat, der uns liebt, und deshalb ist er bei uns, um uns zu helfen, um uns zu stärken und vorwärts gehen zu lassen. Habt Mut! Immer vorwärts!“ (15.12.2013)

 

Stille zum Nachsinnen, je nach dem auch zum Austausch: Was hat mich angesprochen? An welchem Wort oder Satz bleiben meine Gedanken hängen?

 

S 3

Das Kind in der Krippe wurde damals und wird auch heute zur Überraschung für die Suchenden. Sie finden nicht den Größten, den Stärksten, den Dozierenden, der all ihre Fragen beantwortet. Sie finden ein Kind: angewiesen auf Liebe, Zuneigung und Hilfe. Und wer ankommt bei diesem Kind, spürt, wie gut es tut, zu verweilen, sich zu öffnen und zu empfangen – genau das, was jetzt für ihn oder sie wichtig, notwendend und weiterführend ist.

 

Stille oder besinnliche Musik

 

Liedruf: Mache dich auf und werde Licht …

 

 

S 2

Entdecken

 

S 1

Ein Märchen erzählt: „Nachdem die Hirten zurück waren vom Stall zu Bethlehem, schauten alle auf den kleinen Hirtenjungen, der an einem leuchtenden Büschel Stroh herumnestelte. ‚Ich hab‘ mir die Halme zur Erinnerung aus dem Stall mitgenommen‘, sagte er wie zur Entschuldigung. ‚Sie stammen aus der Krippe, in der das Kind lag.‘ In seinen schmutzigen kleinen Kinderhänden entdeckten sie einen Stern, etwas schief aus dem Stroh geflochten. ‚Ich habe in dieser Nacht viele Sterne gesehen‘, sagte der alte Hirte. ‚Aber dieser hier ist der Schönste. Ab heute gibt es nicht mehr oben und unten, das Licht des Himmels und die Dunkelheit dieser Welt. Seit heute gehören beide untrennbar zusammen. Es wird so viel leeres Stroh gedroschen. Es werden so viele schöne Worte gemacht, wie alles besser werden könnte, und darüber kommt unbemerkt der Himmel auf die Erde. Wo fängt der Himmel an? Auf Stroh, ausgerechnet auf Stroh!“ (Auszug aus: „Das Märchen vom allerschönsten Weihnachtsstern“ von U. Peters)

 

S 3

Der Hirte ist überzeugt, es fängt mit dem Himmel so gewöhnlich an, so alltäglich. Wir müssen ihn entdecken, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in unseren Dunkelheiten, in den unscheinbaren Alltäglichkeiten, in der Küche, im unsympathischen Mitmenschen, am Krankenbett, beim Lego-Spielen, beim Vorlesen, beim Putzeimer …

 

Impuls

Wo fängt der Himmel bei mir an? Wen oder was möchte ich „dem Himmel“ anvertrauen?

 

S 1

Papst Franziskus sagt: „Gott überrascht uns immer! So ist der Herr. Brüder und Schwestern, verschließen wir uns nicht dem Neuen, das Gott in unser Leben bringen will. Es gibt keine Situation, die Gott nicht ändern kann, es gibt keine Sünde, die er nicht vergeben kann, wenn wir uns ihm öffnen.“ (Osternacht 2013)

 

S 3

Mit Freude durchwarten und entdecken wir gemeinsam die Tage des Advents. Entdecken wir tägliche kleine Freiräume für uns und unseren Gott. Entdecken wir neue, ermutigende Seiten an unserem Ehemann und unseren Kindern und bringen diese auch ins Wort. Entdecken wir die Schönheit des Winters draußen und machen uns auf zu einem kurzen, wohltuenden Spaziergang durch die Kälte. Der Wäschekorb darf warten – auch er hat Advent!

 

Liedruf: Mache dich auf und werde Licht …

 

S 2

Schenken

 

S 1

Annette, ist Erzieherin in der Kindertagesstätte. Sie erzählt: „Svenja brachte mir aus ihren Ferien ein liebevoll verpackt-zerzaustes Päckchen mit. ‚Das ist für dich‘, strahlte sie und landete es schwungvoll in meinen Schoß. Ich öffnet es langsam und fand darin einen wunderschön gemusterten Stein. ‚Wie wunder-, wunderschön! Wo hast du ihn gefunden?‘, fragte ich sie. Svenja erzählte mit leuchtenden Augen: ‚Ganz oben auf dem Gipfel vom Berg. Ich bin da nur so weit hochgegangen, weil Papa erzählt hat, dass es da oben herrliche Steine gibt, und du sammelst die doch, gell?‘ ‚Vielen, vielen Dank, Svenja‘, brachte ich überwältigt hervor. ‚Ja, das stimmt, ich liebe Steine über alles. Aber du hättest doch keinen so weiten Weg machen müssen, nur um mir das schenken zu können!‘ ‚O doch‘, meinte Svenja, ‚der weite Weg gehört doch auch zu meinem Geschenk!‘“

 

Stille oder besinnliche Musik

 

S 3

Welcher Weihnachtsgeschenk-Typ sind Sie: Jemand, der ab Sommer schon alles vorbereitet und am 1. Advent bereits alles liebevoll verpackt im Schrank liegen hat? Oder diejenige, die zwischen Advent und Heiligabend durch die Regale eilt, um alles (Hilfe, die Namensliste derer, denen ich dieses Jahr eigentlich auch etwas schenken wollte, wird ja immer länger) noch rechtzeitig besorgen zu können?

Es gibt nicht den einen, einzig-richtigen Weg, es gibt nur meinen Weg, der für mich passt.

 

S 1

Im Herkunftswörterbuch steht, das Wort „schenken“ komme von dem Wort „jemanden etwas zu trinken geben“. Also heißt schenken, jemandem den Durst stillen. Ein neuer Blickwinkel beim Geschenke-Aussuchen? Wonach dürstet der/die andere? Auf das neunte Duft-Öl oder auf eine Einladung zum Abendessen? Auf erlesene Pralinen oder einen von Hand geschriebenen, liebevoll zurechtgemachten Brief?

 

Impuls

Vermutlich konnten wir uns im zurückliegenden Jahr pandemiebedingt nicht oft treffen. Aber vielleicht konnten wir am „Frauenkongress deutschlandweit“ teilnehmen. Was bekam ich, was bekamen wir als Gruppe durch den Frauenkongress geschenkt? Was vom Thema „Du wirkst – von innen her mehr bewegen“ klingt noch in uns nach?

 

S 3

Papst Franziskus sagt: „Weihnachten, das nun nahe ist, ist das Fest der Begegnung zwischen Gott und Mensch. Ein Kind wird uns geschenkt, das in seiner Person diese Begegnung vollkommen verwirklicht. Ich wünsche, dass jeder von Ihnen dieses Geheimnis der Liebe intensiv erleben und dass es auch jeden Dienst tief beseelen möge. Vor allem möchte ich den Wunsch aussprechen, dass Jesus, der Herr, Ihren Familien, den Kindern, den alten und kranken Menschen reichen Frieden und Freude schenke. Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten!“ (20.12.2013)

 

Liedruf: Mache dich auf und werde Licht …

 

Fürbitten

 

S 2

Guter Gott, der du uns unendlich nahe sein willst, du sehnst dich nach uns und beschreitest „unglaubliche“ Wege, um uns in deine Liebe heimzuholen. Deine Zärtlichkeit und dein Licht machen unser Leben hoffnungsvoll und warm. Wir möchten dir viele Menschen an die Krippe bringen, damit auch sie – besonders an und im Zugehen auf Weihnachten – dein Licht und deine Liebe in ihrem Leben spüren und erfahren.

 

Jede nennt Namen von Personen oder Bevölkerungsgruppen, die ihr wichtig sind.

Alle wiederholen den Namen und beten dann gemeinsam: Schenke ihr/ihm/ihnen von der Krippe aus dein Licht und deine Liebe!

 

S 2

Stellen wir uns, unsere Lieben und unsere ganze Welt unter den Segen unseres liebenden, barmherzigen Gottes.

 

Guter Gott, uns zugewandter Herr, segne und behüte uns. Lasse den Stern von Bethlehem über uns leuchten und zeige uns den Weg zum Wunder der Heiligen Nacht.

 

Nimm von uns alle Trägheit, Hetze und Ungeduld und mach uns bereit für deine überraschenden Taten und deine leisen Worte.

 

Öffne uns, wie Maria geöffnet war, und lehre uns, anzuhalten, zu empfangen, zu entdecken und zu schenken.

 

So segne uns Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

 

Lied Gotteslob Nr. 221 oder 224 oder 228

 

________

 

 

Ermutigungstipp für die letzten Tage des Advents

Heute suche ich mir liebevoll eine Blume aus, kaufe sie und freue mich an ihr. Denn: Ich bin kostbar, Gottes liebster Augenstern!

 

Ermutigungstipp für die letzten Tage des Advents

Heute sage ich bewusst ein charmantes Nein und lasse mir nichts aufladen, das ich eigentlich gar nicht tun möchte.

 

Ermutigungstipp für die letzten Tage des Advents

Heute gehe ich mit dem Stoßgebet „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln!“ durch den Tag.

 

Ermutigungstipp für die letzten Tage des Advents

Heute setze ich mich zehn Minuten hin – und wenn es im größten Getümmel ist –, zünde eine Kerze an und verweile. Und nichts – auch nicht das Telefon – wird mich davon abhalten.

 

Ermutigungstipp für die letzten Tage des Advents

Heute klingle ich spontan an einer Tür und übergebe eine Tüte Plätzchen mit einem schönen Spruch daran ab. „Mögest du einen Tag erleben, an dem du neue Dinge entdeckst und dabei merken: Dein Leben ist gehalten und steckt voller Wunder!“

 

Text: Claudia Brehm

 


Broschüre, 12 Seiten

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Adventsbegleiter 2021.jpg

 

Adventsbegleiter

Wege nach innen – Gott entgegen
Impulse für jeden Tag des Advents

Leporello, 12 Seiten

 

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