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Worte wie Lichter

 

Pater-Kentenich-Lesung


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Das Symbol der Rose (Teil 2)


Sehen Sie, wir könnten deswegen das Leben der lieben Gottesmutter wiederfinden in dem eben zitierten Gebete aus „Himmelwärts“ . Die Gottesmutter hat das ja in ihrer Art gebetet:
„Ecce ancilla Domini, fiat mihi secundum verbum tuum.“ Dafür sagt „Himmelwärts“ : Lass allezeit an mir geschehen, was du für mich hast vorgesehen; ich kenne nur ein einziges Sehnen: Führ mich nach deinen weisen Plänen.
Sehen Sie, meine Sehnsucht, die letzte Sehnsucht, die besteht nicht darin: Lass mich viel Geld verdienen! Das möchte ich auch, aber immer nur in Abhängigkeit vom Willen des Vaters. Immer: Hingabe an den Vater und Hingabe an seinen Willen. Es ist selbstverständlich, ich möchte gerne gesund sein, die Natur möchte gesund sein. Aber das ist nicht das Letzte. Was ist das Letzte? Nicht das eigene Sehnen, sondern Wunsch und Wille des Vaters.
Ich meine, damit haben wir mit ein paar Worten Wahrheiten wiederholt, die wir zwar schon oft gehört haben, die wir aber nicht oft genug wiederholen können.

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